Grundlagen

Liquidität

Kurz erklärt

Wie viele Käufer und Verkäufer gerade im Markt sind. Viel Liquidität bedeutet enge Spreads und saubere Ausführung.

So sieht’s im Chart aus

Liquidität im Chart: Stop-Orders sammeln sich über Hochs und unter Tiefs

Ein liquider Markt hat zu jedem Preis genug Gegenseite: Du kommst schnell rein und raus, ohne den Kurs zu bewegen. Darum sind die großen Währungspaare zur London- und New-York-Session besonders beliebt.

Im Chart-Sinn meinen Trader mit „Liquidität“ oft auch die Stellen, an denen viele Stop-Orders liegen – meist über Hochs und unter Tiefs. Genau dort wird der Kurs gerne hingezogen.

Beispiel

Um 3 Uhr nachts ist der Spread bei EUR/USD oft größer als um 15 Uhr, wenn London und New York gleichzeitig handeln.

Ape-Tipp

Handle, wenn der Markt wach ist. Nachts sind die Kurse dünn – und die Überraschungen größer.

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