Trading-Sessions
Kurz erklärt
Die Handelszeiten der großen Finanzplätze Asien, London und New York – sie bestimmen, wann der Markt sich am meisten bewegt.
So sieht’s im Chart aus
Der Forex-Markt läuft von Montag bis Freitag rund um die Uhr, aber nicht überall gleich stark. Grob gilt (deutsche Zeit): Asien in der Nacht, London etwa von 9 bis 18 Uhr, New York etwa von 14 bis 23 Uhr. Wenn die Zeitumstellung in Europa und den USA nicht am selben Tag ist, verschiebt sich das für ein paar Wochen um eine Stunde.
Am meisten los ist meist zur London-Eröffnung und in der Überschneidung von London und New York am Nachmittag. Viele Trader handeln nur in diesen Zeitfenstern, die oft „Killzones“ genannt werden.
Beispiel
EUR/USD läuft in der Asia-Session oft seitwärts und bricht dann zur London-Eröffnung aus der Nacht-Range aus.
Ape-Tipp
Such dir die Session, die zu deinem Alltag passt, und handle nur dann. Trading um 2 Uhr nachts ist selten eine gute Idee.
